Prävention

Gesundheitsprävention mit der BKK Diakonie

Es ist wichtig, etwas für deine Gesundheit zu tun, weil ein gesunder Lebensstil positive Auswirkungen auf das körperliche, mentale und emotionale Wohlbefinden hat. Die Gründe, warum es gut ist, sich um deine Gesundheit zu kümmern, sind vielfältig. Warum du etwas für deine Gesundheit tun solltest?

Beuge Krankheiten vor

Steigere deine Lebensqualität

 

Verbessere deine Mentale Gesundheit

Erhöhe Energie & Produktivität

Bessere Schlafqualität

Stärke dein Immunsystem

Verzögere den Alterungsprozess

Profitiere von Sozialen Beziehungen

Was kannst du konkret für deine Gesundheitsprävention tun?

Es gibt viele Möglichkeiten, präventiv etwas für deine Gesundheit zu tun. Einige Maßnahmen sind einfacher umzusetzen als andere. Wir können dir nur eines versprechen: Wenn du aktiv etwas für deine Gesundheit tust, wirst du in jedem Fall davon profitieren!

Achte auf eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, magerem Protein und gesunden Fetten. Reduziere den Konsum von zuckerhaltigen Getränken, verarbeiteten Lebensmitteln und gesättigten Fetten.
Betreibe regelmäßig Sport oder Bewegung, um deine körperliche Fitness zu verbessern und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und anderen Krankheiten zu reduzieren.

Halte ein gesundes Gewicht, da Übergewicht das Risiko vieler Krankheiten erhöhen kann. Eine Hilfestellung, ob dein Gewicht gesund ist, gibt dir unser BMI-Rechner.

Finde Wege, mit Stress umzugehen, sei es durch Meditation, Yoga, Atemübungen oder andere Entspannungstechniken.
Achte darauf, ausreichend Schlaf zu bekommen, da Schlafmangel mit vielen Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht wird.
Vermeide das Rauchen und den Kontakt mit Rauch, da Rauchen das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und anderen Gesundheitsproblemen erhöht.
Falls du Alkohol konsumierst, tue dies in Maßen. Übermäßiger Alkoholkonsum kann verschiedene Gesundheitsprobleme verursachen.
Gehe regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen, um potenzielle Gesundheitsprobleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
Achte auf gute Hygiene, um die Verbreitung von Krankheiten zu verhindern.
Pflege soziale Beziehungen, da eine starke soziale Unterstützung positive Auswirkungen auf die mentale und emotionale Gesundheit haben kann.
Es ist ratsam, sich direkt bei der eigenen Krankenkasse über die konkreten Präventionsangebote zu informieren, da diese je nach Versicherung und regionalen Gegebenheiten unterschiedlich sein können. Viele Krankenkassen haben eigene Programme zur Gesundheitsförderung und Prävention, um die Versicherten in ihrem Bestreben zu unterstützen, einen gesunden Lebensstil zu führen.

Vorsorgeuntersuchungen für Männer

Die Vorsorgeuntersuchungen für Männer variieren je nach Altersgruppe und individuellem Gesundheitszustand. Hier sind einige der gängigen Vorsorgeuntersuchungen für Männer und die empfohlenen Altersgruppen. Es ist wichtig zu beachten, dass diese Empfehlungen allgemeiner Natur sind. Individuelle Faktoren wie familiäre Vorgeschichte, persönliche Gesundheitsgeschichte und Lebensstil können dazu führen, dass die Empfehlungen für bestimmte Personen variieren. Es ist ratsam, regelmäßig mit einem Arzt zu sprechen, um individuelle Vorsorge- und Untersuchungspläne zu erstellen.

Hautkrebsvorsorge:
Empfohlen wird eine regelmäßige Untersuchung der Haut auf Veränderungen, insbesondere bei Personen mit einem erhöhten Risiko für Hautkrebs. Beginn: In der Regel ab dem 18. Lebensjahr.
Selbstuntersuchung der Hoden:
Männer sollten regelmäßig ihre Hoden auf Veränderungen oder Schwellungen untersuchen. Beginn: Bereits in der Adoleszenz und dann regelmäßig fortsetzen.
Blutdruckmessung:
Regelmäßige Blutdruckkontrollen sind wichtig, um einen eventuellen Bluthochdruck frühzeitig zu erkennen. Beginn: Ab dem 18. Lebensjahr.
Cholesterin- und Blutzuckertest:
Ein Test zur Bestimmung des Cholesterin- und Blutzuckerspiegels hilft bei der Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Beginn: Ab dem 18. Lebensjahr, je nach Risikofaktoren.
Darmkrebsvorsorge (Koloskopie):
Eine Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs wird in der Regel ab dem Alter von 50 Jahren empfohlen. Bei erhöhtem familiären Risiko oder bestimmten Symptomen kann die Untersuchung auch früher empfohlen werden.
Prostatakrebsvorsorge:
Hierzu gehören das Prostata-spezifische Antigen (PSA)-Screening und die rektale Untersuchung der Prostata. Empfohlen wird dies in der Regel ab dem Alter von 50 Jahren. Bei erhöhtem Risiko oder familiärer Vorbelastung kann der Arzt individuelle Empfehlungen aussprechen.
Augenuntersuchung:
Regelmäßige Augenuntersuchungen, insbesondere für Menschen mit Sehproblemen oder Risikofaktoren für Augenerkrankungen. Beginn: Je nach Bedarf und individuellen Risikofaktoren.

Vorsorgeuntersuchungen für Frauen

Jugendgesundheitsuntersuchung (J1) und (J2):
Die J1 findet im Alter von 12 bis 14 Jahren statt und umfasst eine allgemeine Gesundheitsuntersuchung.
Die J2 erfolgt im Alter von 16 bis 17 Jahren und beinhaltet eine gynäkologische Untersuchung sowie Beratung zu Sexualität und Verhütung.
Gynäkologische Untersuchung und Krebsvorsorge:
Regelmäßige gynäkologische Untersuchungen, einschließlich Abstrichuntersuchungen zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs. Beginn: In der Regel ab dem 20. Lebensjahr oder mit Beginn der sexuellen Aktivität.
Brustkrebsvorsorge:
Regelmäßige Selbstuntersuchungen der Brust und Mammographien zur Früherkennung von Brustkrebs. Beginn: Ab dem 30. Lebensjahr, mit individuellen Unterschieden basierend auf Risikofaktoren.
HPV-Impfung:
Die Impfung gegen das humane Papillomavirus (HPV) wird in der Regel im Jugendalter empfohlen, vor dem ersten sexuellen Kontakt. Empfohlen für Mädchen im Alter von 9 bis 14 Jahren, kann jedoch bis zum 26. Lebensjahr nachgeholt werden.
Blutdruckmessung:
Regelmäßige Blutdruckkontrollen zur Überwachung der Herz-Kreislauf-Gesundheit. Beginn: Ab dem 18. Lebensjahr.
Cholesterin- und Blutzuckertest:
Ein Test zur Bestimmung des Cholesterin- und Blutzuckerspiegels hilft bei der Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Beginn: Ab dem 18. Lebensjahr, je nach Risikofaktoren.
Darmkrebsvorsorge (Koloskopie):
Eine Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs wird in der Regel ab dem Alter von 50 Jahren empfohlen.

Die Vorsorgeuntersuchungen für Frauen variieren ebenfalls je nach Alter und individuellem Gesundheitszustand. Hier sind einige der gängigen Vorsorgeuntersuchungen für Frauen und die empfohlenen Altersgruppen. Es ist wichtig zu beachten, dass individuelle Faktoren wie familiäre Vorgeschichte, persönliche Gesundheitsgeschichte und Lebensstil die Empfehlungen beeinflussen können. Frauen sollten regelmäßig mit ihrem Arzt sprechen, um individuelle Vorsorge- und Untersuchungspläne zu erstellen, die ihren spezifischen Bedürfnissen entsprechen.

Betriebliche Gesundheitsförderung

In der betrieblichen Gesundheitsförderung gibt es eine Vielzahl von Angeboten, die darauf abzielen, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu verbessern. Diese Angebote können je nach Unternehmen, Branche und individuellen Bedürfnissen variieren. Hier sind einige gängige Angebote in der betrieblichen Gesundheitsförderung:
Kostenfreie oder vergünstigte Gesundheitsuntersuchungen, um den Mitarbeitern Einblicke in ihren Gesundheitszustand zu geben.
Kostenlose oder subventionierte Mitgliedschaften in Fitnessstudios oder organisierte sportliche Aktivitäten für Mitarbeiter.
Schulungen zu Themen wie Stressmanagement, gesunde Ernährung, Rückengesundheit, Raucherentwöhnung und allgemeine Lebensstilverbesserungen.
Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, um physische Belastungen zu reduzieren und die Arbeitssituation zu verbessern.
Programme zur Förderung der mentalen Gesundheit, einschließlich Schulungen zum Umgang mit Stress, Resilienztraining und Zugang zu psychologischer Beratung.
Angebot gesunder Mahlzeiten in der Kantine oder Bereitstellung von Obst und Snacks für Mitarbeiter.
Unterstützung und Ressourcen für Mitarbeiter, die mit dem Rauchen aufhören möchten.
Einrichtung von Kindertagesstätten oder Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Kinderbetreuungsmöglichkeiten.
Einführung von flexiblen Arbeitszeitregelungen, um die Work-Life-Balance zu verbessern.
Nutzung von digitalen Gesundheitsplattformen und Apps, die den Mitarbeitern personalisierte Gesundheitsinformationen und Ressourcen bieten.
Organisation von Gesundheitstagen, Fitnesswettbewerben oder anderen Veranstaltungen, um das Bewusstsein für Gesundheitsthemen zu fördern.